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General Category => General Discussion => Topic started by: lendzinnaivy on January 26, 2026, 01:45:51 PM
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Peer-to-Peer-Kredite: Eine moderne Investmentmöglichkeit
Über P2P-Plattformen können private Anleger ihr Kapital direkt an Kreditnehmer vergeben und damit attraktive Zinsen erzielen. Dieses Verfahren ermöglicht es, die eigenen Mittel gezielt zu vergeben und potenziell höhere Erträge zu erzielen. Neben den Renditechancen ist es wichtig, die Risiken und steuerlichen Pflichten zu kennen.
Besteuerung von P2P-Zinsen in Deutschland
In Deutschland werden die Zinseinnahmen aus P2P-Krediten https://www.pearson-ga.com/2026/01/16/p2p-lending-zinsen-verdienen-steuern/ (https://www.pearson-ga.com/2026/01/16/p2p-lending-zinsen-verdienen-steuern/) als Kapitalerträge behandelt und sind steuerpflichtig. Neben der Abgeltungsteuer fallen auch Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer an. Viele Plattformen, insbesondere internationale, führen die Steuer nicht automatisch ab, sodass Anleger selbst aktiv werden müssen.
Sparer-Pauschbetrag und steuerliche Pflichten
Für P2P-Zinsen existiert der Sparer-Pauschbetrag, der einen Freibetrag für Kapitalerträge vorsieht. Die Steuererklärung muss die Zinserträge korrekt über die Anlage KAP erfassen. Verluste aus ausfallenden Krediten können steuerlich geltend gemacht werden, sofern sie nachweisbar sind.
Auslandsplattformen und praktische Hinweise für Anleger
P2P-Lending über internationale Plattformen kann die Steuererklärung komplexer machen. Zinszahlungen aus dem Ausland können einer Quellensteuer unterliegen, die durch Doppelbesteuerungsabkommen berücksichtigt werden kann. Investoren sollten alle Einnahmen und möglichen Verluste genau dokumentieren.